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Bimini Top

Die richtige Auswahl eines Bimini Tops für ihr Boot ist nicht ganz einfach. Anhand einiger Daten können wir zusammen aber schnell das passende Bimini Top für Sie finden. Bei den Bimini Tops wird grundsätzlich unterschieden zwischen
  • 2 Gestängigen Bimini Tops
  • 3 Gestängigen Bimini Tops
  • 4 Gestängigen Bimini Tops
  • alle Bimini Tops finden Sie auf dieser Seite hier klicken

diese sind dann nochmals aufgegliedert in Aluminium oder einer Edelstahl Version.
Um nun das passende Bimini Top für ihr Boot zu finden, benötigen Sie folgende Daten
  • Breite der Montagepunkte (dort wo das Bimini auf das GFK geschraubt wird)
  • Höhe der Bordwandhöhe (Bordwandhöhe + Bimini Top aufgespannt = Endhöhe)
  • Länge des Bimini Top Daches (wie lang soll das Bimini Top sein?)
  • Farbe des Stofftuches
Jedes Bimini Top wird mit einem Schutzsack und normalen Decksbeschlägen die für die GFK Montage vorhergesehen sind geliefert. Sollte ihr Boot eine Reling haben, dann können Sie auch zusätzlich bei uns Beschläge für die Relingsmontage erwerben. Jedes Edelstahl Bimini Top wird bei uns in Handarbeit gefertigt. Falls Sie hierzu Fragen haben, so rufen Sie bitte an, dann besprechen wir alles Weitere am Telefon.

Passende Beschläge für die Relingsmontage zeigen wir ihnen hier nun aufgelistet. Diese gibtes in verschiedenen Durchmessern, bitte messen Sie den korrekten Durchmesser ihrer Bootsreling. Wenn Sie auf die Beschläge klicken, gelangen Sie direkt zu den Produkten.
       

Antifouling

Antifouling, was ist das und wo kommt das Wort her??
Fouling kommt aus dem englischen und bedeutet
soviel wie >Bewuchs<
Also heisst Antifouling: Gegen Bewuchs!!

Wir haben im Grunde mit drei unterschiedliche Arten von Bewuchs zu tun:
1.) Seepocken (Muscheln)

2.) Algen. Wir kennen es alle, an einen Boot, was einen festen Liegeplatz hat und nicht bewegt wird, da setzen sich Algen fest! Einige Arten fallen wieder ab, wenn das Boot in Fahrt kommt, jedoch gibt es einige Arten, die auch grössere Geschwindigkeiten aushalten!

3.) Schleim. Ist im eigentlichem auch eine Algenart! Eine Einzeller-Alge in Billonenfacher Ausführung. Hat man erst ein Gelege am Rumpf angesetzt, kommen die anderen automatisch! Dieser Schleim bleibt auch bei Fahrt durch das Wasser am Rumpf haften!

Einen wesendlichen Einfluss der Art und Menge des Bewuchses, hängt von der Sonneneinstrahlung,
Qualität und Temperatur des Wassers ab.

Um zu vermeiden, dass der Rumpf bewachsen wird, benutzt man Anti-Fouling,da ein stark bewachsenes UW Schiff auch praktische Probleme mit sich bringt!!

Ein Rumpf, der stark bewachsen ist, reagiert schwerfällig und der Spielraum amRuder wird geringer. Ein starker Muschelbewuchs macht das Boot schwerer und es liegt tiefer im Wasser, was ein Einfluss auf die Seetüchtigkeit nimmt!! Der Bremseffekt durch den Bewuchs, muss man bei Segler und Motorboote berücksichtigen. Bei Regattasegler bedeutet das weniger Ruhm, bei Motorbootfahrer einen höheren Spritverbrauch. Was man auch beachten sollte, ist, dass die natürliche Klebstoffe, mit denen sich die Algen oder Muscheln am Rumpf festhalten, kann das GFK bzw. das Holz beschädigen.

Woraus besteht überhaupt Antifouling?
Ist im Grunde bei allen Hersteller gleich:
Die Giftstoffe, die den Bewuchs verhindern sollen
Das Bindemittel, dass auch die Art der Oberfläche bestimmt.
Das Lösemittel, was die Konsistenz und die Trocknungszeit festlegt
Der Farbstoff, der die Farbe und Flüssigkeitsmasse bestimmt.

Wieviel Arten/Typen von Antifouling gibt es?

Selbstschleifendes Antifouling
Dieser Typ ist teilweise löslich und wird bei Fahrt durchs Wasser immer dünner, so das ständig frisches Biocid auf der Oberfläche ist.
Am besten ist es geeignet für Regionen in denen starker Bewuchs auftritt. Vorteilhaft ist außerdem, dass die Schicht am Ende der Saison sehr dünn ist, was die Vorbereitung für den neuen Unterwasseranstrich erleichtert. Für schnelle Motoryachten ist es allerdings nicht geeignet, da sich die Farbe zu schnell abtragen würde.

Hartes Antifouling
Hartes Antifouling gibt einen harten, glatten Film wenn es getrocknet ist. Die Biocide, die in dem Film enthalten sind, werden im Wasser
nach und nach abgegeben um den Bewuchs zu unterdrücken. Am Ende der Saison sind in dem Antifoulingfilm keine Biocide mehr enthalten. Da das harte Antifouling aufgrund seiner glatten Oberfläche nur wenig Reibung im Wasser verursacht, ist es gut geeignet für Regattayachten, Speedboote und auch für Schiffe deren Liegeplatz häufig trocken fällt. Der Nachteil dieses Typs ist, dass eine sorgfältige Vorbereitung nötig ist, um zu vermeiden, dass unter dem frischen Antifouling noch Reste der alten Farbe verbleiben.

Teflon Antifouling
In diesem Typ sind mit Teflon kombinierte Aktivstoffe enthalten, die einen harten dünnen Film auf dem Unterwasserschiff ergeben.
Durch das Teflon wird die Oberfläche absolut glatt, wodurch Bewuchs verhindert werden soll. Dieses Antifouling ist für alle Yachttypen geeignet. Es ist sehr dünnflüssig und trocknet innerhalb von Minuten. Da die Schicht so dünn ist, wird eventuell ein spezieller Primer benötigt, um Unebenheiten von alter Unterwasserfarbe auszugleichen.

Wie trägt man Anti-Fouling auf??
Wie die meisten wissen, ist der Unterwasseranstrich der am häufigsten ausgeübte Malerjob, der sich jedes Jahr wiederholt
Ein paar Sachen, die man beachten sollte:

Vor Beginn muss die Farbe gut umgerührt werden, weil sich die schwereren Teilchen in der Dose bei längerem stehen auf dem Boden absetzen.

Der Wasserpass sollte sorgfältig abgeklebt werden. Üblicherweise werden Farbroller oder Pinsel verwendet.

Ein möglichst breiter Mohairroller eignet sich am besten, wenn nichts anderes angegeben ist.

Falls ein Pinsel benutzt wird, sollte auch der recht breit sein.

Bitte keine Rumpföffnungen übermalen und verstopfen.

In der Regel sollten zwei Schichten aufgetragen werden, weil zu dünnes Antifouling nicht die gewünschte Wirkung erbringt.

Wenn man o.a. Spielregeln einhält, wird man am Saisonende mit einem sauberen UW Schiff belohnt und das sollte uns die Sache wert sein.

Alle Antifoulings finden Sie hier im shop klicken Sie auf das Bild

Dieser Text ist aus dem www.boote-forum.de übernommen

Trailern

Tips für die Fahrt mit dem Bootstrailer

Vor der Fahrt
  • Stützrad hochdrehen
  • Lichtleiste anbringen
  • Kabel und Leuchten auf Funktion prüfen
  • Richtiger Sitz der Kupplung auf dem Kugelkopf
  • Stützlast überprüfen
  • Luftdruck kontrollieren
Ladungssicherung
  • Kontrolle der Zurrgurte auf festen SItz
  • Bugöse richtig verzurren
  • Heck verzurren
  • Z-Antrieb sichern
  • Z-Antrieb abdecken (Vorschrift) dazu finden Sie unsere Z-Antriebsabdeckungen
  • An den Stellen wo die Spanngurte das GFk berühren eventuell unterlegen mit diesen Gurtpolstern
  • Lose Teile im Boot wie Wasserski oder ähnliches sicher verstauen
  • Bootspersenning auf festen Sitz kontrollieren
Sollten Sie diese Punkte beachtet haben, so steht ihrem Urlaub nichts im Wege.
"Neue und gebrauchte Bootstrailer finden Sie in vielen Internetbörsen"

Einwinterung eines Aussenbordmotors

Normalerweise muss ein Aussenbordmotor nicht mit Frostschutz gespült werden. Viele spülen aber trotzdem den Kühlkreislauf mit Frostschutz, da dies den Kühlkreislauf konserviert. Den Aussenborder warm laufen lassen (mit angehängtem Wasserlauf) und dann die Benzinleitung entfernen um den Vergaser leerlaufen zu lassen. Bei den letzten Umdrehungen des Motors kann noch Korrosionsschutzöl in den Vergaser eingesprüht werden, das somit den Vergaser von innen konserviert.
Entfernen Sie die Zündkerzen und tropfen etwas Öl in den Brennraum und lassen den Motor nochmals durchdrehen. Dann die Zündkerzen wieder eindrehen. Der Motorblock an sich kann mit Motorkonservierer von Yachticon eingesprüht werden.
Bewegliche Teile können mit WD40 eingesprüht werden und vorhandene Schmiernippel mit Schmierfett abgepresst werden.

Es empfiehlt sich hierbei gleich das Getriebeöl zu wechseln und wenn nötig auch gleich einen Impellerwechsel vorzunehmen.
Die Batterie sollte vom Motor abgeklemmt und im Keller trocken gelagert werden. Die Batterie bei Bedarf alle 4 Wochen laden.

Einwinterung eines Innenborders

Hier am Beispiel eines Mercruisers 3.0
Mit Frostschutz spülen
Entfernen Sie den Lenzstopfen des Bootes, sodass Bilgenwasser abfliessen kann. Füllen Sie den Bootstank komplett mit Benzin und mischen dem Benzin einen sogenannte Stabilizer zu. Dieses Mittel bekommen Sie bei uns auch im shop.
Schliessen Sie sogennante Spülohren an den Antrieb an und lassen den Antrieb in einer Wanne mit Frostschutz laufen. Darauf zu achten ist, das ab einer gewissen Temperatur das Thermostat aufmacht und das Frostschutzmittel durch die Kanäle fliessen kann.
Bei diesem Motor gibt es auch eine Ablassschraube, an der das Kühlwasser abgelassen werden kann. Wenn das Kühlwasser vollständig aus dem Kühlkreislauf abgelaufen ist, drehen Sie diese Schraube wieder ein. Dann lösen Sie die beiden Schläuche vom Thermostat und füllen dort jweils in jeden Schlauch Frostschutz ein. Es passen ca. 4,5 Liter Frostschutz in den kompletten Kreislauf.
Öle wechseln
In diesem Zuge empfiehlt es sich, gleich das Motoröl zu wechseln. Dafür gibt es spezielle Ölabsaugpumpen. Die Pumpe wird in das dünne Rohr des Ölmessstabes eingeführt und das Öl abgepumpt. Erneuer Sie gleich auch den Ölfilter.
Auch der Wasserabscheider falls vorhanden sollte kontrolliert und ausgewechselt werden. Schauen Sie auch nach dem Benzinfilter und tauschen diesen aus. Drehen Sie alle Zündkerzen raus und genen ein paar Tropfen Öl in die Brennkammern und lassen den Motor nochmals kurz drehen, damit sich das Öl gut verteilt. Wechseln Sie auch das Öl des Z-Antriebes gleich aus
Impeller kontrollieren
Der Impeller versorgt den Motor mit Kühlwasser und pumpt dieses vom Z-Antrieb aus in den Motor. Wechseln Sie bei Bedarf den Impeller aus.


Teleflex Lenkung

Hier erhalten Sie eine Übersicht, wie Sie am besten die Länge ihrer Teleflex Lenkung ermitteln können. Anbei füge ich hier eine Zeichnung ein, an der Sie sehen können, welche Maße Sie an ihrem Boot vornehmen müssen.

  • Kipprohr Montage die meisten Aussenborder und Z-Antriebe Maß A+B+C + 150mm
  • Spiegelmontage/Spritzwannen Durchführung/Innenborder: Maß A+B+C - 150mm
Gas und Schaltkabel Bei Neuinstallation Aussenborder
Messen Sie von Fernbedienung bis Mitte Motor den Lauf des Kabels und zählen 610mm dazu

Geräteträger

Geräteträger sieht man immer häufiger. Die hauptsächliche Funktion eines Geräteträgers ist, das man Navigationslaternen oder Angelruten am Geräteträger befestigen kann. Viele Schlauchboote und Ribs sind mit Geräteträgern ausgerüstet, da es auf Schlauchbooten sehr kompliziert ist, die Navigationsleuchten anzubringen.
Wir können ihnen in unserem online shop eine große Vielzahl an Geräteträgern anbieten. Dabei unterscheiden sich diese hauptsächlich in Form und Durchmesser. Folgende Geräteträger sind verfügbar
  • 30mm Durchmesser
  • 40mm Durchmesser
  • 50mm Durchmesser
Alle Geräteträger besten aus 3 Teilen. Alle 3 Teile sind aus Edelstahl. Das mittlere Teil beschriftet mit "Teil1" auf dem Bild wird in die Seitenteile geschoben. Dieses Mittelstück kann auch mit einer Metallsäge ganz leicht eingekürzt werden. Somit erreichen Sie geringere Montagebreiten.


Der
Geräteträger wird unten auf das GFK geschraubt, diese Schrauben sind nicht im Lieferumfang enthalten. An den Seitenteilen des Geräteträgers können dann die Leuchten befestigt werden. Geräteträger eignen sich vorwiegend für Schlauchboote und Ribs. Die Persenning müsste dann an den Stellen des Geräteträgers ausgescnitten oder umgearbeitet werden. Jeder Bootssattler bietet solche Arbeiten an. Sollten Sie Interesse an einem Geräteträger haben, so schauen Sie in unserem shop auf folgende Seite klick

Unterwasserscheinwerfer

Es gibt Unterwasserleuchten die man in den Rumpf einlassen muss. Dabei wird die Unterwasserleuchte mit Sikaflex abgedichtet, das kien Wasser ins Boot dringen kann. Meistens reicht ein Loch mit ca. 4-8mm zu bohren und dann setzt man die Unterwasserscheinwerfer mit Sikaflex ein. Die Scheinwerfer werden an das Bordnetz angeschlossen und wenn möglich separat abgesichert. Falls ein Antifouling auf dem Boot angebracht ist, dann hält Sikaflex nicht darauf. Hier empfiehlt sich, zuerst an der Stelle wo die Unterwasserlechte montiert wird, das Antifouling abzuschleifen.
Eine andere Möglichkeit ist die Befestigung der Unterwasserscheinwerfer auf die Trimmklappen zu montieren (falls vorhanden). Hierbei müssen keine extra Löcher in den Bootsrumpf gebohrt werden. Es gibt Unterwasserstrahler in LED Ausführung und in der Halogenausführung. Die LED's haben eine sehr lange  Lebensdauer. Die LED Leuchten gibt es in 12Volt und 24 Volt Ausführungen.
Unterwasserleuchten vereinfachen auch Anlegemanöver bei Nacht.

Wir haben die kompletten Unterwasserleuchten von Osculati im Sortiment.

 


Ausrüstung an Bord

Es gibt zwar keine Ausrüstungspflicht an Bord, dennoch ist es sinnvoll, einige Sachen an Bord zu haben. Für längere Törns muss man natürlich anderst ausgerüstet sein, als wenn man nur Tagesausflüge mit dem Boot unternimmt.
Einige nützliche Gegenstände an Bord sind
  • Ersatzpropeller
  • Bordwerkzeug
  • Benzinkanister (mit Inhalt)
  • Anker mit Ankerleine
  • genügend Festmacher
  • Fender
  • Ersatzleine
  • Schleppleine
  • Bootshaken
  • Messer
  • Motoröl
  • Ersatzbatterie
  • Sicherungen
  • Sonnenschutzmittel/Sonnenhut
  • Schnorchel/Flossen
  • Signalmittel/rote Flagge
  • Rettungswesten
  • Feuerlöscher
  • Erste Hilfe Kasten
  • Paddel
  • Lenzpumpen
  • Taschenlampe
  • Signalhorn
  • Schiffspapiere, Ausweise


Hydrofoils

Kommt ihr Boot nur schwer ins Gleiten? dem können wir Abhilfe schaffen. Es gibt hierfür spezielle Hydrofoils der Marke SE Sport. SE Sport stellt die Hydrofoils SE200 für Aussenbordmotoren her und die SE300 für Z-Antriebe. Die Hydrofoils werden an der Kavitationsplatte befestigt. Für das SE Sport 300 gibt es sogar einen Schnellbefestigungsclip, bei dem nicht in die Kavitationsplatte gebohrt werden muss. Auf diese Hydrofoils gibt es eine lebenslange Garantie.


Anoden

Wozu braucht man eigentlich eine Anode?
Wasser leitet Elektrizität. Die Anode schützt Metallteile wie zum Beispiel den Z-Antrieb oder den Aussenbordmotor vor Zersetzung. Dabei bildet das Boot mit der Anode eine Batterie.

Es wird zwischen 3 verschiedenen Arten von Anoden unterschieden
  • Aluminiumanoden
  • Magnesiumanoden
  • Zinkanoden
Zinkanoden nimmt man normalerweise für Salzwasser.  Magnesiumanoden benutzt man für Süsswasser. Aluminiumanoden benutzt man im Brackwasser.
Anoden sind bei Wasserliegern mehrmals jährlich auf Zustand zu prüfen. Die ANode darf niemals mit Antifouling oder Lack überstrichen werden.

Alle Anoden finden Sie hier im shop klicken Sie bitte auf das Bild